Über mich

Endlich unterwegs 
im richtigen Gewässer

Spätdiagnose ADHS mit 37 Jahren


Es war ein Moment der Erkenntnis und Befreiung zugleich. Endlich verstand ich die Herausforderungen, mit denen ich mich jahrelang auseinandergesetzt hatte. Die ständige Selbstkritik, das Gefühl, anders zu sein und nicht zu genügen, die unerklärlichen Schwierigkeiten im Alltag, all das ergab plötzlich einen Sinn.


Trotz meiner äusseren Erfolge – ich war jahrelang in einer Führungsposition und Ausbildnerin in einer Kita, galt als belastbar, stressresistent und sehr gut organisiert, merkte ich innerlich, dass etwas anders ist, als bei anderen.

»Wir alle sind auf eine einzigartige und wichtige Weise begabt. Es ist unser Privileg und unser Abenteuer, unser eigenes, ganz besonders Licht zu entdecken.«

MARY DUNBAR

Plötzlich machte alles Sinn

Mit der Einnahme von Methylphenidat kam dann auch die Seite zum Vorschein, die eine ADHS Diagnose für mich persönlich nicht so ganz stimmig machte: Autismus.

Wusstest du, dass 50-70% der ADHS Betroffenen, auch im Autismus Spektrum sind?

2020 machte ich mich auf den Weg


Der Austausch mit anderen betroffenen Frauen und die Lektüre zahlreicher Erfahrungsberichte, Studien und Bücher  bestätigten mir, dass ich mit meinen Herausforderungen nicht allein war. Gleichzeitig erkannte ich, dass viele gängige Ratgeber und Therapien an den Bedürfnissen von Frauen, besonders ab 35 Jahren mit AuDHS vorbeigingen. Und so begann meine Reise.

Abonniere den wöchentlichen Newsletter.

Frische Inputs, News, Tipps und Tricks rund um ADHS, Autismus, Perimenopause und Inklusion.

Qualifikationen und Erfahrung

Hier wirst du verstanden!

Als selbst Betroffene verstehe ich deine Lebensrealität und nehme dich ernst.

Ich weiss, wie es sich anfühlt nicht verstanden und nicht ernstgenommen zu werden. Deswegen ist es mir ein riesiges Anliegen, einen Raum zu schaffen in der du dich nicht nur verstanden und gehört, sondern auch Wohlfühlen kannst.

Seit Oktober 2024 setze ich mich als Fachmitglied bei ADHS20+ und als Gesprächsgruppenleitung bei elpos Schweiz für die Interessen und Bedürfnisse von berufstätigen ADHS betroffenen Frauen ab 35 Jahren ein. Du bist herzlich eingeladen mit uns in den Austausch zu gehen.

  • 41 Jahre Selbsterfahrung mit ADHS / Autismus
  • 10+ Jahre Führungserfahrung
  • 10+ Jahre Erfahrung in Erstellung von Konzept-und Leitlinien
  • 25 Jahre Erfahrung in Begleitung von Familien und deren Kindern
  • Zertifizierte Kursleitung (SVEB1)
  • ADHS und Autismus Coach
  • Dipl. Stress und Resilienz Coach
  • Dipl. Mental und Transformation Coach
  • PSI Kompetenzberaterin

Ich unterstütze Menschen ihr Potenzial zu entdecken– seit über 20 Jahren

Ich lebe meine Berufung

Schon früh war es mein inneres Bedürfnis, Menschen zu unterstützen. Seit 2001 begleite ich grosse und kleine Menschen auf ihrem Weg, sich zu entwickeln, zu wachsen, über sich hinauszuwachsen und ihre Stärken zu leben.

Über 20 Jahre lang habe ich Kinder – von Neugeborenen bis hin zur Pubertät – und ihre internationalen Familien, aber auch Praktikantinnen und Auszubildende begleitet. Als Führungskraft, Ausbildnerin in der Kindertagesstätte und Nanny habe ich sie nicht nur in ihrer Entwicklung unterstützt, sondern auch darin, ihre Potenziale und Stärken zu entdecken und ihr Selbstbewusstsein zu entfalten. Das gab mir auch einen einzigartigen Blick hinter sehr viele Kulissen und zeigte mir viele unterschiedliche Perspektiven auf.

Auch als Ausbildnerin konnte ich jungen Menschen in einer sensiblen Phase zur Seite stehen: in der Zeit, in der sie ihre Persönlichkeit entdecken, stärkten, entfalten und den Schritt ins Erwachsenenleben gingen.

Heute liegt mein Fokus auf Frauen – besonders in Phasen des Umbruchs: nach einer späten Diagnose (ADHS oder Autismus) und oft gleichzeitig mitten in der Perimenopause. Aber auch Unternehmen sind meine Zielgruppe: Dort mache ich mich für Inklusion von Betroffenen stark. Ende 2024 habe ich Neurodiversitäts-Consulting gegründet.

Warum meine Arbeit wichtig ist

Wusstest du, dass es im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre dauert, bis neue Forschungsergebnisse in der klinischen Praxis ankommen?

Das bedeutet: Viele Frauen warten viel zu lange auf Unterstützung, die eigentlich schon möglich wäre.

Die Gründe dafür sind vielfältig – von regulatorischen Hürden über fehlende Leitlinien-Updates bis hin zu mangelnden Ressourcen im Gesundheitssystem. Bei mir erhältst du die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse – zeitnah und verständlich aufbereitet für deine Situation.

Damit du die Unterstützung bekommst, die du jetzt brauchst.

Als betroffene Frau in der Perimenopause kannst und sollst du nicht 20 Jahre auf adäquate Unterstützung warten. Als selbst Betroffene und Fachperson bin ich mit meinem Wissen immer am Zahn der Zeit, um meinen Klientinnen und Kundinnen die Unterstützung zu gewährleisten und zu mobilisieren, die sie jetzt brauchen.

Abonniere den wöchentlichen Newsletter.

Frische Inputs, News, Tipps und Tricks rund um ADHS, Autismus, Perimenopause und Inklusion.

DSGVO Cookie-Einwilligung mit Real Cookie Banner